Unsere heutige Absolventin der Woche sagt Folgendes:

Liebe Leserinnen und Leser,

2010 begann meine Schullaufbahn an der HLW Hermagor. Auch wenn ich mich in diesen Jahren oftmals geplagt habe, speziell mit Rechnungswesen, machte Herr Prof. Maier das mit seinem Dasein als guter Lehrer mit viel Geduld wieder gut und ich konnte alle 5 Jahre meistern.

Erst kurz vor der Matura 2015 begann ich darüber nachzudenken, welches Berufsfeld ich zukünftig anstreben möchte und hatte da einige Ideen. Unter anderem zog es mich zuerst auf die FH in Klagenfurt, wo ich die Ausbildung im Bereich der Radiologietechnologie beginnen wollte, dann aber doch noch die Aufnahmeprüfung auf der Pädagogischen Hochschule Kärnten machte und kurze Zeit später einen positiven Bescheid bekam.

Ich begann also im Oktober 2015 mein fünfjähriges Studium zur Primarstufen-Pädagogin an der Pädagogischen Hochschule Kärnten in Klagenfurt. Nach kleinen Startschwierigkeiten realisierte ich, dass dies der richtige Beruf für mich ist und kämpfte mich eifrig durch die acht Semester.

Dieses Jahr schloss ich als Bachelor of Education (BEd) den ersten, vierjährigen Studienabschnitt mit Erfolg ab und darf mich nun stolz als Primarstufen-Pädagogin / Volksschullehrerin bezeichnen. Seit Anfang Oktober 2019 befinde ich mich im Masterjahr, welches ich voraussichtlich im Sommer 2020 abschließen werde und schreibe meine Masterthesis über die praktische Umsetzung von theoriebasierten Kompetenzmodellen im naturwissenschaftlichen Bereich des Sachunterrichts anhand von Lernarrangements.

Neben dem Studium habe ich seit guten 10 Jahren eine große Leidenschaft zum Sportklettern und trainiere mehrmals die Woche mit meinem Bruder Nico outdoor am Fels – meistens am Kanzianiberg in Finkenstein am Faaker See. Durch diese „enge Bindung“ zu meinem Trainingsgebiet beschloss ich im Februar 2019, einen neuen Kletterführer mit knappen 200 Seiten zu gestalten und befinde mich bereits in der Endphase. Ich kann es kaum erwarten, dieses Buch zu veröffentlichen.

Auch der Alpinismus zieht mich hin und wieder in seinen Bann. So war ich letztes Jahr in einem Tag am Großglockner oder zum Beispiel heuer auf der Westlichen Zinne. Dies ist allerdings nicht mein Hauptfokus.

Ich möchte mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern bedanken, die mir in meiner HLW-Zeit so viele Dinge beigebracht haben und mir zur Seite standen. Immerhin war dies der Grundbaustein für meine bisherigen Laufbahn und die Tatsache, dass ich nun stolz behaupten kann Volksschullehrerin zu sein.

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern und natürlich auch Lehrerinnen und Lehrern ein schönes Schuljahr.

Haltet’s durch! 😉

Eure Anika Ferlitsch

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