Absolventen berichten – gutes Werkzeug, um es weit zu bringen!

In der kürzlich erschienen Schülerzeitung „HLWNews“ berichten Johannes Strasser, Katharina Kanzian und Anton Ereiz über ihre Schulzeit an der HLW. Sie erzählen auch über ihren weiteren Werdegang nach dem Abschluss der Schule und geben Tipps an die jetzigen SchülerInnen.
Was sie über den einen oder anderen Lehrer auspacken, lesen Sie bitte in der „HLWNews“ auf den Seiten 8 und 9 nach!

Drei Lehrerinnen ließen es sich ihrerseits nicht nehmen, über die gemeinsame Vergangenheit mit den Schülern und der Schülerin zu philosophieren.

Frau Obersteiner zu Anton Ereiz:

„Fünf tolle Jahre!!! Anton und der Deutsch-Unterricht waren anfangs nicht die besten Freunde!
Trotzdem hat er niemals aufgegeben. Er ist ein Kämpfer, ein richtiger Sportler. Das hat er all die Jahre über auch bewiesen.

Ich kann mich noch an seinen ersten Text erinnern. Es ging um einen persönlichen Steckbrief, in dem jeder auch seine beruflichen Wünsche artikulieren sollte. Antons großes Vorbild war damals Marko Arnautović und sein größter Wunsch war es, diesem zu folgen. Und er hat es, was seine Ausdauer und seinen Einsatz anbelangt, auch tatsächlich geschafft.

Besonders aber schätze ich an ihm seine freundliche, nette und lustige Art. Es verging kaum eine D-Stunde, in der er nicht nur mich, sondern auch die ganze Klasse zum Lachen brachte. Außerdem war er – gemeinsam mit Noah – der Hahn im Korb bei den Mädls und ein richtiger Kumpel bei den Burschen. Er hat es mit seinem ’special one‘ Charme geschafft -mich eingeschlossen – alle für sich einzunehmen.

Auch wenn er manchmal keine HÜ gemacht oder sich im Unterricht lieber mit Noah oder seinen Mitschülerinnen unterhalten hat – was durchaus sehr häufig vorkam – gelang es ihm stets, dass man (Frau) ihm nicht wirklich böse sein konnte. Die gemeinsame Zeit mit Anton war für uns alle eine sehr bereichernde, lustige und tolle Zeit. Und auch jetzt, ein Jahr nach der Matura, ist es für mich immer wieder schön, ihm am Tennisplatz oder in der Stadt zu begegnen. Anton, du bist wirklich ein toller Bursche!!!“

Frau Panreck in Erinnerung an Johannes Strasser:

„Johannes Strasser- das gastronomische Wunderkind der EW. Im Jahre 2017 eröffneten wir voller Stolz unsere Cafeteria „KostBar“. Im Einsatz war unter anderem die einjährige Wirtschaftsfachschule, hier vor allem Johannes mit seiner Mitschülerin Anja. Nicht nur sein offenes und sein sympathisches Wesen hat so manche Kundschaft in die KostBar gelockt, sondern auch die hohe Kunst des Milchschäumens beherrschte Johannes perfekt. Sein Cappuccino war einer der besten und diesbezüglich bin ich sehr kritisch! ?

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals sehr für seine Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Freundlichkeit und auch für seine 100%ige Einsatzbereitschaft bedanken!

Ich bin fest davon überzeugt, dass Johannes seinen Weg im Leben erfolgreich gehen wird und ich würde mich ganz besonders freuen, wenn Herr Strasser (vielleicht im nächsten Schuljahr) unser persönlicher Petit-Four-Lieferant wird!“

Frau Drescher in Gedanken an Katharina Kanzian:

„Katharina war immer ehrgeizig, zielstrebig, sozial und stand auch immer für ihre Kameraden/Kameradinnen ein, was sie zu einem wichtigen Bestandteil der Klassengemeinschaft machte! Zudem war Fräulein Kanzian, zum Glück, stets von ihrer Meinung überzeugt und konnte dies auch dementsprechend argumentieren. Nicht zu selten (eigentlich immer ?) hatte sie das letzte Wort und Dr. Google kam gar nicht zu Gebrauch, da sie ja ohnehin schon alles wusste. Mit ihrer lustigen und schlagfertigen Art sind die gemeinsamen Unterrichtsstunden mit ihr besonders schnell vergangen. Auf die liebe Kathi werde ich noch lange und gerne zurückdenken und ich wünsche ihr selbstverständlich nur das Beste auf ihren weiteren Lebensweg!“

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